Streit ums Glückaufhaus?

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Die Essener Projektentwickler Stephan Kölbl und Marcus Kruse wünschen sich Häuser, "die bewegen". Mit diesem Anspruch haben sie Landmarken wie das Weststadt-Carree oder das "Five Boats"-Ensemble im Duisburger Innenhafen geschaffen. Eines ihrer ehrgeizigsten Projekte aber, der Umbau des monumentalen Glückaufhauses zwischen B 224 und Rüttenscheider Straße, dürfte die Menschen inzwischen weit stärker bewegen, als ihnen lieb ist.

Zunächst schlug der Firma "KölblKruse" jede Menge Sympathie entgegen, als sie die Revitalisierung des massiven Backsteinbaus aus den 1920er Jahren zu einem modernen Bürogebäude wagten. Das zuletzt arg heruntergekommene Frühwerk des legendären Essener Architekten und Baudezernenten Ernst Bode verehren viele Essener noch immer als Wahrzeichen des Aufstiegs der Industrie- und Verwaltungsstadt im Revier. Dass hier im Herbst "KölblKruse" seinen Firmensitz nehmen und der Elektronikdienstleister IFM seine Deutschland-Zentrale einrichten will, stieß auf einhellige Begeisterung. Zumal im Zuge des Umbaus das Glückauf-Kino, eines der ältesten Lichtspielhäuser Deutschlands, gerettet wurde...

 

der vollständige Beitrag in "DerWesten"

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